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Feuchteursachenanalyse

Es gibt prinzipiell drei Ursachen für Feuchteschäden in Gebäuden:

  • Von außen über die erdberührte Abdichtung, die Dachfläche oder die Fassade eindringende Feuchte.
  • Feuchteschäden aufgrund von Kondensation, in der kalten Jahreszeit, bei schlecht wärmegedämmten Außenbauteilen.
  • Feuchteschäden aufgrund von Rohrleitungsbrüchen.

Um die objektspezifische Ursache zu finden, nutzen die Bausachverständigen von B+K nicht nur ihr in der Theorie erworbenes Fachwissen, sondern profitieren insbesondere von ihrer langjährigen Praxiserfahrung im Zusammenhang mit Feuchteschäden.
Dazu gehört z.B., dass mit ausreichendem Fachwissen feuchtebedingte Schadensbilder, aufgrund ihrer Lage und ihres Aussehens bzw. aufgrund ihrer zeitlichen Entwicklung, nach dem Ausschlussprinzip häufig der jeweiligen Feuchteursache zugeordnet werden können.
Sollte die Zuordnung nicht eindeutig möglich sein, so ist es zur Ursachenanalyse ggf. notwendig, Temperatur- und Feuchtemessungen an dem feuchtegeschädigten Bauteil vorzunehmen oder aber Bauteilöffnungen durchzuführen.

 

Ziel der Untersuchungen ist es, die objektspezifische Feuchteursache zweifelsfrei zu bestimmen, denn Grundsatz für ein erfolgreiches Sanierungskonzept zur Beseitigung feuchtebedingter Schäden sind immer ursachenbedingte Sanierungsmaßnahmen, wie z.B. die Verbesserung der Wärmedämmung oder die Erneuerung von Abdichtungen.
Des Weiteren dient die objektspezifische Ursachenanalyse auch dazu, den Umfang der notwendigen Sanierungsarbeiten einzugrenzen, da teure Komplettsanierungen in vielen Fällen zur Beseitigung der Feuchteschäden gar nicht notwendig sind.